Methoden

Prozessorientierte Psychotherapie

In der prozessorientierten Psychotherapie betrachte und behandle ich meine Klienten in ihrem Prozess und unterstütze sie dabei, diesen bewusst zu erforschen und somit die damit verbunden Erkenntnisse und Gefühle zu integrieren.

Der erste Schritt hierzu ist der Aufbau eines respektvollen Vertrauensverhältnisses. Ist dieses hergestellt, bietet die prozessorientierte Psychotherapie eine Vielzahl individueller Methoden, in denen ich Sie mit Respekt, Herz und Achtsamkeit begleite und Ihnen Halt und Orientierung auf Ihrem Weg zum inneren Wohlbefinden gebe. So vielseitig wie die Beschwerden meiner Klienten sind auch ihre Heilmethoden in der prozessorientierten Psychotherapie.

Humanistische Psychotherapie

Hier steht nicht direkt das Lösen oder die Behandlung von Problemen im Vordergrund. Die humanistische Psychotherapie definiert den Menschen als Wesen, das bereits alles Notwendige besitzt, um glücklich zu sein. Meine Aufgabe ist, Ihnen dieses Selbstverständnis wieder näherzubringen.

Gesprächstherapie

Die Gesprächstherapie zeichnet sich durch Akzeptanz und Wertschätzung des Klienten aus. Ein Mensch, der sich nicht beurteilt fühlt und sich keine Gedanken über eine mögliche Wertung machen muss, ist eher bereit über sich zu sprechen und somit ist die Möglichkeit zur Veränderung geschaffen.

Grundsätzlich versteht sich die Gesprächstherapie als eine Art Instrument, die dem Klienten hilft, durch Selbstexploration Erlebtes angemessen zu verarbeiten und dadurch emotionales und seelisches Gleichgewicht zu erlangen.

Voice Dialogue (Systemisches Arbeiten mit inneren Dynamiken)

Diese Methode hilft den Dialog mit unseren verschiedenen inneren Stimmen, die aus Erfahrungen und Prägungen der Kindheit oder unseres Erwachsenenlebens stammen, in Kontakt zu kommen und fühlbar werden zu lassen. Das ermöglicht, die Hintergründe für unser eigenes Verhalten und die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten zu ergründen.

Traumatherapie mit Elementen der Traumamethode von P. Levine (Somatic Experience)

Typische Symptome für ein so genanntes posttraumatisches Belastungssyndrom sind z. B. Übererregbarkeit, übermäßige Schreckhaftigkeit, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Angstzustände, Depressionen sowie verschiedenste körperliche Beschwerden. Durch Elemente der Traumamethode wird die Möglichkeit eröffnet, neue körperliche Erfahrungen zu machen, alte Glaubenssätze zu verstehen und sich gedanklich neu auszurichten, körperliche Haltungen, Spannungen und Einschränkungen zu spüren und zu verändern. Mit Achtsamkeit und Präsenz und dem Entwickeln und Hinzunehmen von Ressourcen kann erstarrte Energie (Trauma) im Nervensystem gelöst und befreit werden.

Dynamische Körperarbeit

Meditation und Atemarbeit können einen ganz neuen Zugang zu Ihren Emotionen, Traumata und Blockaden ermöglichen. Diese Art der Arbeit nutzt Körper und Atem, um das eigene Wissen und Fühlen wieder ungehindert fließen zu lassen.